Ausstellung „Cornucopia“ von Jennifer Markwirth

Das KunstKabinett im Badehaus zeigt jetzt eine sehenswerte Ausstellung, die exakt in die Jahreszeit passt. Unter dem Titel „Cornucopia“ (Füllhorn) widmet sich die Künstlerin Jennifer Markwirth auf ganz individuelle Art den Schönheiten der Natur – gerade recht zur Erntezeit.

Eine reiche Ernte ist traditionell mit Glück, Fruchtbarkeit und Überfluss verbunden. Die vor schwarzem Hintergrund abgelichteten Motive sind die essbaren Pflanzen der Welt, die im Stil klassischer, botanischer Illustrationen von Jennifer Markwirth fotografiert werden: Detail-aufnahmen von Pflanzenteilen, etwa Zweige mit Blättern, Blüten und Früchten, aufgeschnittene Früchte, einzelne Knollen, Blätter und Blüten leuchten mit ihrer ganzen Farbintensität auf tiefschwarzem Grund. Die Einzelmotive lassen sich zu Collagen zusammenbringen. 

Gezeigt werden im KunstKabinett gerahmte Giclées – großformatige Fotografien Bilder, die mit einem Tintenstrahldrucker ausgedruckt werden – und großformatige Plattenbilder, die sowohl den Fokus auf faszinierende Einzelmotive als auch auf eine überbordende, farbenfrohe Fülle richten. 

Eröffnung am Samstag, 09. Oktober 2021

Jennifer Markwirth wurde 1979 in Soest geboren und lebt heute in Frankfurt. Nach ihrer Ausbildung zur Grafikerin arbeitete sie in einer Werbeagentur. Danach wandte sie sich der Biologie zu und ist für die Goethe-Universität und das Senckenberg-Forschungsinstitut tätig. 

Die Arbeiten von Jennifer Markwirth sind im KunstKabinett im Badehaus von Samstag, 09. Oktober 2021, bis Sonntag, 24. Oktober 2021, zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 09. Oktober 2021, um 15:00 Uhr. Die Öffnungszeiten sind jeweils mittwochs, samstags und sonntags von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die bekannten Abstands- und Hygieneregeln müssen beachtet werden. 

Für weitere Informationen zur Ausstellungen steht die Stadtverwaltung Bad Soden unter der Telefonnummer + 49 6196 208-411 gerne zur Verfügung.


Die Aufnahme „Birnenquitte“ von Jennifer Markwirth.