Corona-Maßnahmen bis 14. Februar 2021

Für Bad Soden am Taunus gelten ab sofort bis einschließlich Sonntag, 14. Februar 2021, folgende Maßnahmen. Darüber hinaus gelten selbstverständlich auch sämtliche bundesweite Vorgaben. Diese können im Detail unter www.bundesregierung.de eingesehen werden.

  • Es besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften. Ab Samstag, 23. Januar 2021, müssen in diesem Zusammenhang medizinische Masken getragen werden, also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2.  
  • Die Verwaltungsstellen Bürgerhaus Neuenhain, Königsteiner Straße 77, Parkstraße 1 und das Rathaus in der Königsteiner Straße 73 bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Verwaltung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt, deren Tätigkeit es zulässt, haben die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten. Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund ihrer Tätigkeit nicht im Homeoffice arbeiten können, werden mit FFP2- oder OP-Masken ausgestattet.
  • Das Bürgerbüro im Paulinenschlösschen bleibt geöffnet, arbeitet allerdings ausschließlich per Terminvergabe. Termine können unter +49 6196 208-800 oder buergerbuero@stadt-bad-soden.de vereinbart werden. Während der Termine herrscht Maskenpflicht. Das Standesamt im Rathaus bleibt wie bisher über ein Fenster zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.
  • Die Stadtgalerie sowie das Stadtmuseum bleiben geschlossen. Stadtführungen finden nicht statt. Auch die Stadtbüchereien bleiben für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen. Allerdings wird das bereits etablierte Angebot der Fensterausleihe fortgeführt. Diese ist nach vorheriger telefonischer Bestellung möglich. Eine Rückgabe von Medien ist möglich, allerdings nicht erforderlich. Alle ausgeliehenen Medien werden pauschal bis Mittwoch, 17. Februar 2021, verlängert.
  • Eltern werden weiterhin dringend darum gebeten, ihre Kinder wenn möglich zu Hause zu betreuen. In diesem Zusammenhang plant die Stadt, die Kitagebühren der zwei städtischen Kitas für den Monat Januar nur dann zu erheben, wenn die Betreuung auch wirklich genutzt wurde. Hierüber entscheiden die Stadtverordneten abschließend am 03. Februar 2021. Die Regelung hätte dann auch bis zum Ende des aktuellen Lockdowns am 14. Februar 2021 Bestand, bei einer Verlängerung des Lockdowns auch über diesen Termin hinaus. Die freien und kirchlichen Träger der Kindertagesstätten werden gebeten, sich dieser Vorgehensweise anzuschließen. 
  • Die Mehrzweckräume in der Hasselgrundhalle sowie im Bürgerhaus Neuenhain bleiben grundsätzlich geschlossen, insbesondere auch für den Übungsbetrieb von Vereinen und sonstigen Institutionen. Städtische Gremien tagen weiterhin unter strengen Hygieneauflagen und wenn möglich auch digital.
  • Alle Sporthallen und Sportplätze sowie Bolzplätze bleiben grundsätzlich weiterhin geschlossen. Da Sportausübung allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand weiterhin erlaubt ist, bleibt die Sportanlage Sauerborn öffentlich zugänglich. Spielplätze bleiben geöffnet.
  • Friedhöfe bleiben geöffnet, für Besuche gibt es keine Maskenpflicht. Anders bei Beisetzungen, hier gilt eine Maskenpflicht im Innen- und Außenbereich für die gesamte Dauer der Beisetzung. Es gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.
  • Der Wertstoffhof hat zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet, es gilt Maskenpflicht.
  • Bioabfallsäcke und Gelbe Säcke sind weiterhin in „Tütenkisten“ vor dem Paulinenschlösschen, dem Rathaus und in den Windfängen des Bürgerhauses in Neuenhain zur Selbstabholung ausgelegt.
  • Restaurants bleiben geschlossen, die Lieferung und Abholung von Speisen bleibt weiter möglich. Die Speisen sollen zu Hause verzehrt werden, ein Verzehr vor Ort bzw. in unmittelbarer Umgebung der Verkaufsstelle ist nicht erlaubt.


Impfung gegen das Corona-Virus

Im Moment sind alle über 80-Jährigen zum Impfen aufgerufen. Daraus ergibt sich immer wieder ein Transportproblem für Bürgerinnen und Bürger, die nicht selbst oder mit Hilfe von Familie und Freunden zu den Impfzentren gelangen können. Um dem Abhilfe zu schaffen, waren wir in dieser Woche im engen Austausch mit verschiedensten Partnern und arbeiten unter Hochdruck an einem Fahrdienstangebot für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir gehen von einer schnellen und unbürokratischen Lösung aus und informieren dazu umgehend.