Neujahrsansprache des Bürgermeisters

Die Neujahrsansprache des Bürgermeisters vom 11. Januar 2020 im H+ Hotel

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Bad Soden, Neuenhain und Altenhain, liebe Gäste,

Bürgermeister Dr. Frank Blasch bei seiner Neujahrsansprache

im Namen des Magistrats der Stadt Bad Soden am Taunus begrüße ich Sie alle sehr herzlich zu unserem traditionellen Neujahrsempfang am zweiten Samstag im Januar. Seit einigen Jahren nutzen wir die Gelegenheit, zu dieser Veranstaltung alle Bürgerinnen und Bürger, die in den letzten zwölf Monaten neu nach Bad Soden gezogen sind, gesondert und persönlich für diesen Vormittag einzuladen. Ich freue mich, dass viele von Ihnen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht haben und heute gekommen sind. Seien Sie ganz besonders gegrüßt. Im Übrigen bitte ich um Ihr Verständnis, dass ich auf weitere namentliche Begrüßungen wie gewohnt verzichte und mich den Worten unseres Stadtverordnetenvorstehers dies bezüglich voll umfänglich anschließe.

Die Tatsache, dass unser Neujahrsempfang Jahr für Jahr so gut besucht ist und sich großer Beliebtheit erfreut, ist sicher auch dem Umstand geschuldet, dass wir den offiziellen Teil bewusst kurz halten, um möglichst viel Zeit und Raum für das persönliche Gespräch zu geben. Selbstverständlich will ich mich an diese Gepflogenheit halten und meine Ausführungen nicht zu lang geraten lassen. Gleichwohl ist es gute Tradition, dass der Bürgermeister zu diesem Anlass einige grundsätzliche Bemerkungen macht.

Viele prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft oder den Partnerstädten kamen zum Neujahrsempfang nach Bad Soden am Taunus.

Nun haben Sie also begonnen, die 20er Jahre des 21. Jahrhunderts. Es ist gemeinhin üblich, dass die Dekaden als geschlossene Einheiten betrachtet werden. So ist gerne von den „Wilden 60ern“, den „Verrückten 70ern“ oder den „Goldenen 20ern“ die Rede, die bei genauerer Betrachtung gar nicht so golden waren. In Clubs und Diskotheken gibt es „80er“ oder „90er“ Partys. So verwundert es nicht, dass rund um den Jahreswechsel in fast jeder Zeitung, Zeitschrift oder auch im Fernsehen mehr oder weniger ernstzunehmende Ausblicke auf das kommende Jahrzehnt zu lesen oder zu hören waren. Keine Sorge, ich will mich jetzt nicht in die Schlange der Propheten einreihen und vorhersagen, welche technischen Errungenschaften am Ende dieses Jahrzehnts unser Leben beeinflussen werden.

Klar ist, dass die seit Jahren vorherrschenden Megatrends Globalisierung, Demographischer Wandel und Digitalisierung anhalten. Hinzu kommt die Frage, wie man mit der stattfinden Klimaveränderung umgeht bzw. ob die Menschheit diese ggfs. noch aufhalten oder zumindest abmildern kann. Das sind die Thematiken, die weiterhin eine große Rolle spielen werden, dafür braucht man nun auch wirklich keine hellseherischen Fähigkeiten zu haben.

Der Informationsstand der Stadt Bad Soden am Taunus

Ich will mich in meiner Rede vielmehr auf unsere Stadt Bad Soden mit ihren Stadtteilen Neuenhain und Altenhain konzentrieren und einige Themen ansprechen, die in diesem Jahrzehnt in unserer Stadt von Bedeutung sein werden. Häufig werden die Grundlagen für Entwicklungen, die erst in einigen Jahren sichtbar sein werden, bereits heute gelegt. So wurden im vergangenen Jahr oder werden im vor uns liegenden Jahr einige Weichen gestellt für – wie ich finde – sehr positive Veränderungen, die unsere Stadt nach vorne bringen werden. Das Schöne dabei ist: Sofern mir die Wählerinnen und Wähler im Herbst 2023 erneut das Vertrauen aussprechen, darf ich als Bürgermeister das komplette vor uns liegende Jahrzehnt und die anstehenden Entwicklungen begleiten. Hierauf freue ich mich sehr, denn wie im letzten Jahr an dieser Stelle auch, kann ich aus vollem Herzen sagen, dass mir die Aufgabe nach wie vor sehr viel Freude bereitet. Aus den vielen Dingen, die in unserer Stadt vor sich gehen, möchte ich drei Punkte herausgreifen, die aus heutiger Sicht von zentraler Bedeutung im kommenden Jahrzehnt sein werden:

1.    Mobilität und Infrastruktur

Unser Mobilitätsverhalten hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Und es gehört nicht viel Phantasie dazu sich vorzustellen, dass in den nächsten Jahren weitere Veränderungen bevorstehen, auf die wir uns heute schon vorbereiten müssen.

Deshalb erarbeiten wir seit letztem Frühjahr und noch bis in den kommenden Sommer ein Mobilitätskonzept für unsere Stadt, das den alten Verkehrsrahmenplan aus dem Jahr 1988 ersetzt. Das Konzept wird uns einen Leitfaden für anstehende Investitionen und Maßnahmen im Verkehrsbereich für die kommenden Jahre an die Hand geben. Viele von Ihnen haben sich bereits beteiligt, hierfür danke ich Ihnen sehr herzlich. Die Analysephase ist inzwischen abgeschlossen, nun beginnt der spannende Teil: In den nächsten Monaten werden Maßnahmenvorschläge entwickelt, vorgestellt, diskutiert und schließlich das gesamte Konzept beschlossen.

Der Präventionsrat der Stadt informierte über Betrugsmaschen und wie man sich davor schützen kann

Einiges ist aber auch bereits angestoßen oder sogar vollendet worden: So hat seit vergangenem Sommer unser Parkhaus am Bahnhof wieder geöffnet. Es erstrahlt in neuem Glanz, ist heller, sicherer und komfortabler geworden. Ich bekomme immer wieder lobende Worte hierzu zu hören. Allerdings könnte die Auslastung – vorsichtig gesagt – noch etwas besser werden. Also: Fahren Sie ruhig einmal rein, Ihr Auto steht im Trockenen, die Wege in die Innenstadt sind kurz und die erste Stunde zahlen Sie auch keine Parkgebühren.

Als letzten Baustein der städtebaulichen Entwicklung am sogenannten Gleiskopf – nach der Ansiedlung der Messer Group, der Modernisierung der Salinenstraße und der Sanierung des Parkhauses – steht nun noch die Erneuerung des Busbahnhofs und der Straße „Am Bahnhof“ an. Die Planungen sind weit fortgeschritten und werden in diesem Jahr finalisiert, sodass ab 2021 die Baumaßnahmen beginnen können. Das ist dann der letzte Mosaikstein, der das Stadtbild rund um den Bahnhof deutlich aufwertet. Und noch eine wichtige Entscheidung wurde im vergangenen Jahr getroffen: Die Regionaltangente West (kurz RTW) wird kommen. Bad Soden bekommt einen direkten Anschluss an diese neue Schienenstrecke, die Bad Homburg mit Eschborn, dem Frankfurter Westen, dem Flughafen und Neu-Isenburg verbindet. Dadurch erhalten wir einen direkten Schienenanschluss an den Frankfurter Flughafen. Die Fahrtzeit mit der Bahn verkürzt sich um 20 bis 25 Minuten, und ein Umsteigen wird auch nicht mehr erforderlich sein. Ich glaube, dass diese Entwicklung für unsere Stadt als Wohn- und Gewerbestandort noch einmal eine deutliche Aufwertung bringen wird.

Die Sternsinger sammelt traditionell Spenden für soziale Zwecke.

Deshalb freue ich mich, dass die Stadtverordneten der Realisierung und der Bereitstellung des Finanzierungsanteils der Stadt Bad Soden in Höhe von rund sechs Millionen Euro einstimmig zugestimmt haben. Aus heutiger Sicht kann die Inbetriebnahme der RTW Ende 2025 erfolgen – auf jeden Fall aber noch in diesem Jahrzehnt! Deutlich früher, nämlich in diesem Jahr, wird der Radweg entlang der Bahnlinie zwischen Sulzbacher Straße und Bahnweg fertiggestellt. Nachdem es gelungen ist, die erforderlichen Grundstücke zu erwerben, kann nun auch diese Lücke geschlossen werden und eine attraktive, sichere und schnelle Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrer von Bad Soden über Sulzbach bis nach Frankfurt abseits der vielbefahrenen Königsteiner Straße entstehen.

2.    Investition in unsere Sicherheit: Eine neue Feuerwache entsteht!

Auch die Freiwillige Feuerwehr warb beim Neujahrsempfang für ihre Arbeit und um neue Mitglieder

Bis Mitte des Jahrzehnts wird in der Kernstadt eine neue Feuerwache entstehen. Die alten Gebäude in der Hunsrückstraße sind über 50 Jahre alt, stark sanierungsbedürftig und entsprechen in vielerlei Hinsicht nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine moderne Feuerwehr. Dass hier Handlungsbedarf besteht, ist unumstritten. Bereits seit einigen Jahren arbeiten Politik, Verwaltung und Feuerwehr deshalb an einer Lösung, die nun so nah ist wie noch nie zuvor. Das passende Grundstück wurde gefunden: Die Stadt konnte das ehemalige Süwag-Gelände an der Königsteiner Straße zum Zweck des Baus einer neuen Wache erwerben. Es erfüllt hinsichtlich Größe und Lage die Anforderungen an eine moderne Feuerwache. Im vergangenen Jahr hat die Stadtverordnetenversammlung den Grundsatzbeschluss für den Bau der neuen Wache auf diesem Areal gefasst, den Generalplaner beauftragt und die Planungen auf Basis der Ergebnisse des durchgeführten Architektenwettbewerbs angestoßen. In diesem Jahr werden die Planungen nun mit großer Intensität fortgeführt und in diesem Zusammenhang auch der neue Kreisel im Bereich Königsteiner Straße/Schubertstraße/Hasselstraße vorgesehen. In einigen Jahren wird die Feuerwehr dann in ihre neuen Räumlichkeiten umziehen können. Diese Maßnahme ist die größte Baumaßnahme der Stadt in ihrer bisherigen Geschichte, und mir ist bewusst, dass aufgrund der im Raum stehenden Kosten in einer Größenordnung von fast 20 Millionen Euro bei einigen Bürgerinnen und Bürgern auch eine gewisse Portion Skepsis mitschwingt. Aber bei allen berechtigten Forderungen, die Planungen im Hinblick auf die Kosten noch einmal zu überarbeiten: Die neue Wache ist eine unumgängliche und sinnvolle Investition in die Sicherheit von uns allen! Nach dem erfolgten Umzug werden dann die heute für die Feuerwehr genutzten Flächen an der Hunsrückstraße frei und können einer anderen Verwendung zugeführt werden. Hier wird sich in diesem Jahrzehnt also einiges tun!

3.    Innerstädtische Entwicklung: Medico-Palais und Rathauskarree

Von großer städtebaulicher Bedeutung ist die Frage, was mit unserem heutigen Rathausgebäude passieren wird. Sie alle kennen die Immobile, die in den 1950er Jahren als Hotel errichtet, noch vor der Fertigstellung von der Stadt erworben und zum Rathaus umgebaut wurde. Sie ist nun über 60 Jahre alt und am Ende ihrer Lebensdauer angekommen. In den nächsten Jahren stehen umfangreiche Sanierungsarbeiten an, in dessen Zuge auch Mängel wie die fehlende Barrierefreiheit behoben werden müssten. Ähnlich sieht es mit dem Verwaltungsgebäude zwei Häuser weiter in der Königsteiner Straße 77 aus, in dem früher einmal die Taunus Sparkasse untergebracht war. Gemeinsam mit allen Fraktionen aus der Stadtverordnetenversammlung habe ich im vergangenen Jahr die Frage erörtert, ob es denn sinnvoll ist, viel Geld in die Sanierung dieser beiden Immobilien zu stecken, oder ob es nicht auch eine bessere Alternative gibt.

Mit einer Sanierung der beiden Gebäude würde man nämlich zwei unbefriedigende Zustände für die nächsten Jahrzehnte zementieren: Zum einen die räumliche Zersplitterung der Stadtverwaltung auf inzwischen fünf Standorte im Stadtgebiet, die zwar funktioniert aber alles andere als optimal ist. Und zum anderen die mehr als unbefriedigende städtebauliche Situation auf dem sogenannten „Rathauskarree“: Während das Kurviertel östlich der Königsteiner Straße mit dem Alten und dem Neuen Kurpark, inzwischen auch das Areal rund um den Bahnhof sowie unsere Altstadt wirklich vorzeigbar sind, ist ausgerechnet das Scharnier rund um den Adlerplatz eine städtebauliche Wunde, die es eigentlich dringend zu schließen gilt. Ich bin der Auffassung, dass man diese Chance nutzen sollte.

Auf der Suche nach einer Alternative rückte – man muss sagen: wieder – ein Gebäude in den Fokus, das der Stadt gehört und seit rund einem Jahr leer steht. Die Rede ist vom Burgberg-Inhalatorium, das auch Medico-Palais genannt wird. Erste Voruntersuchungen haben ergeben, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die heute in den beiden Gebäuden an der Königsteiner Straße untergebracht sind, dort Platz finden könnten. Ein kleiner Anbau würde lediglich für einen Sitzungsraum benötigt. Sollte diese Alternative zum Zuge kommen, könnte die Verwaltung vom Rathauskarree verschwinden und das gesamte Gebiet einer attraktiven städtebaulichen Entwicklung zugeführt werden.

Einstimmig hat die Stadtverordnetenversammlung im vergangenen Jahr entschieden, die Kosten für diese beiden Varianten „Sanierung des Status quo“ sowie „Ertüchtigung des Medico-Palais“ zu ermitteln und gegenüberzustellen. Die Ergebnisse sollen in diesem Frühjahr vorliegen, sodass auf dieser Basis dann eine Grundsatzentscheidung fallen kann. Ohne den Zahlen und der erforderlichen gründlichen Debatte vorgreifen zu wollen, spricht für mich vieles für die Variante „Rathaus im Medico-Palais“: Das für die Historie der Stadt bedeutende Medico-Palais bliebe in öffentlicher Hand und für die Allgemeinheit weiter zugänglich. Die Verwaltung könnte mit den nahe gelegenen Badehaus und Paulinenschlösschen ein gutes Stück an einem Ort zusammengeführt werden. Zudem böte der Standort langfristig auch das Potenzial, die gesamte Verwaltung dort zu zentralisieren, auch wenn dies augenblicklich sicher nicht ansteht. Und schließlich ergäbe sich die vielleicht einmalige Gelegenheit, die städtebauliche Wunde auf dem Rathauskarree zu schließen und unsere Stadt auch an dieser Stelle ein gutes Stück attraktiver zu machen. Egal, wie die Entscheidung letztlich ausfällt, wird uns dieses Thema im kommenden Jahrzehnt intensiv beschäftigen und eine Entwicklung – wie auch immer diese am Ende aussieht – vonstatten gehen.

Diese drei Themen sind natürlich nur ein kleiner Auszug aus den vielen, vielen Themen, die Politik, Verwaltung und mich persönlich tagaus, tagein beschäftigen. Und ich könnte noch über etliche weitere Punkte sprechen, würde dann aber mein eingangs selbst gestecktes Ziel reißen, den offiziellen Teil nicht zu lang werden zu lassen. Deshalb gestatten Sie mir zum Abschluss noch einen Blick in die nicht allzu ferne Zukunft: Was dürfen Sie denn in den nächsten zwölf Monaten so alles erwarten?

Zum Beispiel feiern wir 2020 ein besonderes Jubiläum: Die Fertigstellung der Königsteiner Straße jährt sich zum 200. Mal. Für die Entwicklung Bad Sodens und Neuenhains war der Bau der „Königsteiner Chaussee“ im 19. Jahrhundert von immenser Bedeutung. Und noch heute ist die Straße zentral für unsere verkehrliche Erschließung. Grund genug, die Geschichte der Straße aufzuarbeiten und das Jubiläum auch gebührend zu feiern. Gemeinsam mit den Geschichtsvereinen unserer Stadt ist unsere Stadtarchivarin Frau Dr. Schalles dabei, die Historie der „Kö“ im Rahmen einer Ausstellung und eines Katalogs darzustellen.

Merken können Sie sich heute schon den 3. Mai: An diesem Sonntag wird die Ausstellung im Badehaus eröffnet, begleitet von einem Fest im Alten Kurpark.

Gefeiert wird auch in Neuenhain: Die Freiwillige Feuerwehr begeht im Mai und Juni ihr 125-jähriges Jubiläum. Und im August freut sich Neuenhain auf die Kerb und das Jubiläum „40 Jahre Neuehaaner Kerbeborsch“. Hinzu kommen die üblichen Feste wie Weintage, Sommernachtsfest, Jazz am Quellenpark und vieles mehr. Persönlich freue ich mich auf die Reise in unsere Partnerstadt Franzensbad zur Brunnenweihe im Mai sowie auf meinen Antrittsbesuch in unserer amerikanischen Partnerstadt Franklin in den Vereinigten Staaten im Oktober.

Natürlich wird auch 2020 wieder einiges gebaut und geplant: In Neuenhain steht beispielsweise die Sanierung der „Unteren Hauptstraße“ zwischen Borngasse und Königsteiner Straße an. In Bad Soden wird die Oranienstraße zwischen Königsteiner Straße und Wiesbadener Weg erneuert. Und auf dem Sinai wird sich schon bald entscheiden, ob die geplante Bebauung zustande kommt und die Ansiedlung von Cosnova klappt. Für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt wäre dies ein Meilenstein.

Auch hier könnte ich nun vieles weitere anführen – und vieles weitere auch nicht. Schließlich werden auch dieses Jahr unvorhergesehene Ereignisse auf uns alle eintreffen, mit denen wir umgehen müssen. In jedem Fall gilt aber: Auch 2020 ist wieder einiges los in unserer schönen Stadt und die Gesprächsthemen werden uns sicherlich nicht ausgehen.

Ich freue mich darüber, dass in unserer Stadt so viele Menschen engagiert sind und mit dazu beitragen, dass man in Bad Soden, Neuenhain und Altenhain nicht nur ausgezeichnet wohnen, sondern sich auch wohlfühlen und gut leben kann. Viele von Ihnen sind heute hier beim Neujahrsempfang mit Informationsständen für ihren Verein, ihre Kirchengemeinde oder ihre Institution vor Ort. Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Besuch – auch als alteingesessener Bad Sodener, Neuenhainer oder Altenhainer bin ich überzeugt, dass Sie immer wieder etwas Neues kennenlernen werden.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen informativen und schönen Vormittag hier bei unserem Neujahrsempfang und Ihnen für das vor uns liegende Jahr von Herzen viel Glück, Erfolg, Gesundheit und Gottes Segen!

Foto: Bürgermeister Dr. Frank Blasch mit Ehefrau Wibke und Stadtverordnetenvorsteher Helmut Witt mit Gattin Eveline.