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versorgung
Für den Notfall vorbereitet mit Essen und Trinken
Für einen Haushalt mit vier Personen empfiehlt sich ein Vorrat, der etwa zehn Tage überbrücken kann. Dabei sollten Sie besonders auf folgende Punkte achten:
- Wasser: Planen Sie etwa zwei Liter pro Person und Tag ein, sowohl zum Trinken als auch zum Kochen. Es ist ratsam, zusätzlich Wasser für Hygienezwecke vorzuhalten, falls Leitungswasser nicht verfügbar ist.
- Lebensmittel: Setzen Sie auf haltbare Produkte, die sich lange lagern lassen und vielseitig einsetzbar sind. Dazu gehören Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Konserven (falls es keinen Strom gibt und man nicht kochen kann), Haferflocken, Zucker, Salz und Öl. Denken Sie auch an nahrhafte Snacks, die schnell Energie liefern.
- Besonderes: Vergessen Sie nicht, Medikamente, spezielle Nahrung wie Babynahrung oder spezielle Diätprodukte sowie Tierfutter in ausreichender Menge einzuplanen.
Praktische Tipps zur Lagerung und Rotation:
Vorräte kühl, trocken und dunkel lagern, damit sie möglichst lange haltbar bleiben. Schränke, Keller oder Vorratsräume eignen sich dafür besonders.
Nach dem Prinzip „First in, first out“ handeln: Neue Lebensmittel kommen hinten ins Regal, ältere zuerst nach vorne. So vermeidet man, dass etwas abläuft.
Regelmäßig Haltbarkeitsdaten kontrollieren und die ablaufenden Produkte rechtzeitig ersetzen.
Einzelne Portionen oder kleine Vorratsboxen packen, die bei Bedarf schnell entnommen werden können. Das erleichtert den Überblick und den Zugriff im Alltag.
Ein wichtiger Tipp: Bevorraten Sie vorzugsweise Produkte, die ohnehin gerne gegessen werden. So vermeiden man Verschwendung, und der Vorrat lässt sich leicht im Alltag nutzen und regelmäßig auffüllen. So wird das Vorratslager zu einem lebendigen Teil der Küche, der Sicherheit bietet, ohne zusätzlichen Stress zu verursachen.
