Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte

Bad Soden am Taunus ist zum 3. Mal „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“

Hoher Besuch am 12. September 2022 im Bad Sodener Rathaus: IHK-Vizepräsident Klaus-Stefan Ruoff überbrachte Bürgermeister Dr. Frank Blasch persönlich die Urkunde über die Zertifizierung der Stadt als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“.

Foto: IHK-Vizepräsident Klaus-Stefan Ruoff übergab die Auszeichnungsurkunde gestern Vormittag an Bürgermeister Dr. Frank Blasch.

Bereits zum 3. Mal in Folge kann sich Bad Soden am Taunus über diese hohe IHK-Auszeichnung freuen. Erstmals erhielt die Stadt im Jahr 2012 diese Zertifizierung, die sogenannte „harte“ und „weiche“ Standortfaktoren bewertet. Dazu zählen nicht nur die Anzahl an Kinderbetreuungsplätzen, die Verkehrsanbindung und die Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch das kulturelle und gesellschaftliche Angebot.

In allen Bereichen kann Bad Soden am Taunus punkten und ist damit unter den acht Kommunen im IHK-Einzugsgebiet, die zertifiziert wurden.

„Die erneute Auszeichnung, ist eine überaus schöne Bestätigung für unsere Arbeit innerhalb der Verwaltung und des bürgerschaftlichen Engagements, das in Bad Soden am Taunus eine lange Tradition hat. Meine Vision für unsere Stadt ist, dass man hier weiterhin nicht nur ausgezeichnet wohnen, sondern auch hervorragend leben kann“, so Bürgermeister Dr. Frank Blasch.


Kriterien erfüllt

Gibt es in Ihrer Kommune einen zentralen Neubürgerservice? Erhalten Neubürger eine individuelle Beratung über die Betreuungssituation vor Ort? Gibt es Angebote, die zum Dialog zwischen verschiedenen Kulturen einladen? Dies sind nur drei von 30 Fragen, die sich Bad Soden am Taunus von der IHK Frankfurt am Main hat stellen lassen, um das Qualitätszeichen erneut zu erhalten. „Das Besondere an Bad Soden am Taunus ist nicht nur, dass die Stadt viele Angebote und Services für Neubürger bereithält, sondern sich auch darum bemüht, dies beispielsweise im Rahmen von interkommunalen Kooperationen möglichst effizient zu tun“, sagte Professor Wrabetz. Als Beispiel hierfür nannte er die Nutzung einer Telefonzentrale in der Verwaltung des Main-Taunus-Kreises oder den gemeinsamen Standesamtsbezirk mit Schwalbach am Taunus.

Was wird bewertet?

Im IHK-Kriterienkatalog als besonders positiv bewertet wurden in Bad Soden am Taunus die Kultur der Neubürgerbegrüßung, die kundenfreundlichen Öffnungszeiten des städtischen Bürgerbüros, die Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen, die Vielzahl der Vereine und die mehrsprachige Gestaltung der städtischen Internetpräsenz.

Darüber hinaus spielte auch die Vielzahl der Sehenswürdigkeiten, das Angebot an Gesundheitsdienstleistungen und die unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten eine Rolle bei der Bewertung durch die IHK-Fachleute.

Das Qualitätszeichen wird immer für die Dauer von drei Jahren verliehen, danach kann sich Bad Soden am Taunus erneut darum bewerben.


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