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Glückwünsche für Armin Knipfer zum Achtzigsten


Am Donnerstag hat der Neuenhainer Armin Knipfer seinen 80. Geburtstag gefeiert. Stadtverordnetenvorsteherin Dorothée Fink, Bürgermeister Dr. Frank Blasch, Stadträte, Mitglieder aus allen im Parlament vertretenen Parteien, viele Freunde und Weggefährten haben dem langjährigen Lokalpolitiker gratuliert. Dabei würdigten sie seinen großen Einsatz und seine Verdienste für die Stadtpolitik und das gesellschaftliche Engagement in Bad Soden am Taunus. 
 
Fast ein halbes Jahrhundert – von 1977 bis 2026 – hat sich Armin Knipfer in den politischen Gremien konstruktiv und lösungsorientiert eingebracht: Ob im Haupt- und Finanzausschuss, Bauausschuss und in der Betriebskommission, als Erster Stadtrat von 2018 bis 2021 und stellvertretender Vorsteher des Stadtparlaments von 1989 bis 2016 und von 2021 bis 2026 in der Baukommission: Unzählige Stunden seiner Freizeit hat sich Armin Knipfer ehrenamtlich für das Gemeinwesen verdient gemacht. „Es waren arbeitsreiche und abwechslungsreiche Jahre, in denen ich auf vielen verschiedenen Ebenen mitgestalten konnte", erinnert sich der in Frankfurt Geborene zufrieden rückblickend.

„Gestalter unseres demokratischen Gemeinwesens"

„Als Erster Stadtrat war Armin Knipfer drei Jahre lang mein Stellvertreter. Obwohl wir uns schon zuvor in der ehrenamtlichen politischen Arbeit kennen- und schätzen gelernt hatten, ist in dieser Zeit ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Armin und mir entstanden", sagt Bürgermeister Dr. Frank Blasch. „Ich konnte mich immer auf ihn verlassen und bin dankbar, ihn in den ersten Amtsjahren als meinen Stellvertreter an meiner Seite gehabt zu haben. Menschen wie Armin Knipfer sind wertvolle Gestalter unseres demokratischen Gemeinwesens, weshalb ich ihm persönlich aber auch stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt voll Dankbarkeit herzlich zum runden Geburtstag gratuliere“, so Dr. Frank Blasch.

 
Nun zum Club der Ü-80-Jährigen gehörend möchte sich der Jubilar auf keinen Fall dem Nichtstun hingeben. Er wird sich weiterhin gut zehn Stunden in der Woche in seiner Rechtsanwaltskanzlei mit Nachlassverwaltungen beschäftigen, weiter den Vorsitz in der Verbandsvertretung der Ökumenischen Diakoniestation Vortaunus innehaben und im SPD-Ortsverein aktiv bleiben. Dem Main-Taunus-Kammerchor – den er mitbegründete – kann er leider nur noch als passives Mitglied verbunden bleiben, nachdem seine Stimme in den vergangenen Jahren gelitten hat. Davon abgesehen fühlt sich Armin Knipfer fit und gesund und freut sich, bald wieder einen guten Freund in Spanien zu besuchen; die Strecke dorthin fährt er nach wie vor mit dem Auto. 

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Die Arbeit am Schreibtisch hält Armin Knipfer geistig fit.