- BÜRGERSERVICES
- STADT
- FREIZEIT
- Kunst & Kultur
- Veranstaltungen & Feste
- Veranstaltungskalender
- Altenhainer Kerb
- Bad Sodener Weintage
- Bluesabend
- Irischer Abend
- Kinderprogramm
- Mendelssohn Tage der Musik
- Musik am Quellenpark
- Neuenhainer Herbstmarkt
- Neuenhainer Kerb
- Sommerlounge Konzerte
- Sommernachtsfest
- Sonntagskonzerte
- Weihnachtsmarkt
- Bewerbungsmöglichkeit für Bands
- Bewerbung als Standbetreiber
- Bad Soden am Taunus erleben
- Vereine & Ehrenamt
- WIRTSCHAFT
- TOURISMUS
- ONLINE-SERVICE
städtepartnerschaft
Jubiläum: Franklin-Ausstellung war ein voller Erfolg
Vom Jubiläum der seit zehn Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen Franklin (USA, Tennessee) und Bad Soden am Taunus ist neben dem deutsch-amerikanischen Freundschaftsfest im Alten Kurpark vor allem die Ausstellung „Connections for Friendship – Franklin meets Bad Soden“ in der Stadtgalerie in guter Erinnerung geblieben.
Innerhalb von sieben Wochen haben rund 1.100 Besucher die sehenswerte Präsentation über Bad Sodens US-amerikanische Partnerstadt gesehen – der letzte Öffnungstag war am 25. Oktober 2026. Zu den Betrachtern zählte auch der US-amerikanische Generalkonsul Brian Heath und natürlich die zum Jubiläum angereisten Freunde aus Tennessee; allen voran Franklins Bürgermeister Dr. Ken Moore, der mit seinem Bad Sodener Amtskollegen Dr. Frank Blasch die Ausstellung eröffnete.
Werte verbinden
Auf abwechslungsreiche Weise ging die Ausstellung der Frage nach, was Städte über Kontinente hinweg verbindet. Mittels großformatiger Bilder, historischer Fotografien und multimedialen Präsentationen sowie einzelnen Objekten bot die Ausstellung einen Einblick in die Geschichte, Kultur und das Leben der Partnerstadt in den USA. Die Ausstellung wurde in Franklin, Tennessee, konzipiert und in Bad Soden am Taunus vom hiesigen Städtepartnerschaftsverein IKUS umgesetzt.
Im Rahmen der World Design Capital Frankfurt Rhein Main 2026 schafften zudem mehrere Installationen der hiesigen Künstlerin Rosario Arostegui und ihrem Kollegen Viktor Alaluf im Foyer des Badehauses sowie in der Stadtgalerie eine Verbindung zwischen Freundschaft, Weltoffenheit und Werten der Demokratie, also den Werten, die Bad Soden am Taunus und Franklin, Tennessee, verbinden.
Sonderveranstaltungen
Sehr gut besucht waren auch die Sonderveranstaltungen zur Ausstellung wie ein Insidergespräch über die Musikszene in Nashville und Franklin, ein Vortrag zur Einwanderungsgeschichte in den Südstaaten, eine aktuelle Elvis-Presley-Dokumentation im Kino CasaBlanca sowie der Auftritt des Chors JuVokal in der Konzertmuschel im Alten Kurpark. Außerdem führte der Kurator der Ausstellung, Michael Hein, während der Öffnungszeiten und bei Sonderterminen Besucher durch die Stadtgalerie.
„Ich freue mich, dass die Ausstellung auf so großes Interesse gestoßen ist“, sagte Bürgermeister Dr. Frank Blasch am letzten Öffnungstag. Damit habe die Ausstellung ihr Ziel erreicht, den Bad Sodener Bürgern die US-amerikanischen Partnerstadt Franklin näher zu bringen. „Herzlichen Dank auch dem Verein Internationaler Kultur- und Sportaustausch (IKUS) für die gelungene Kooperation und Organisation in Zusammenarbeit mit der städtischen Abteilung Kultur und Veranstaltungen.“
Nach dem Erfolg in Bad Soden am Taunus prüft die Stadt Franklin, die Ausstellung in ihre anderen europäischen Partnerstädte „weiterzureichen“ und dort zu zeigen, so in der spanischen Partnerstadt Ciudad Rodrigo und im irischen Partnerlandkreis Loais.
Foto: Besuch in der Ausstellung: (v.l.) Abteilungsleiter Marc Nördinger, Kim Cannon (Vorsitzende Sister Cities in Franklin), Franklins Bürgermeister Dr. Ken Moore, Generalkonsul Brian Heath, Michael Hein und Sabine Hein (IKUS).
