Notfallvorosrge

Infotag Notfallbevorratung am 7. September


Was gehört eigentlich in einen guten Notvorrat? Und wie gut ist der eigene Haushalt darauf vorbereitet, wenn der Einkauf einmal für einige Tage nicht möglich ist? Antworten auf diese Fragen gibt es am Montag, 7. September 2026, von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr an einem Infostand der Stadt auf dem REWE-Parkplatz in der Hasselstraße.

Mit der Aktion beteiligt sich die Stadt Bad Soden am Taunus an der Resilienz-Woche der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz, Heimatschutz und Krisenmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das im Alltag gerne einmal in den Hintergrund rückt: die persönliche Vorsorge für den Notfall. 

Sinnvoller Notvorrat

Vor Ort informieren Alexander Wieczorek, innerhalb der Stadtverwaltung zuständig für den Bevölkerungsschutz, gemeinsam mit Kollegin Fiona Gehring, die sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Soden-Neuenhain engagiert. Sie zeigen, wie sich mit überschaubarem Aufwand ein sinnvoller Notvorrat zusammenstellen lässt und welche Dinge im Ernstfall zusätzlich hilfreich sein können.

Exemplarische Einkaufsliste

Das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz hat dafür eine exemplarische Einkaufsliste zusammengestellt. Sie zeigt, welche Lebensmittel und Getränke eine Person für zehn Tage bevorraten kann. Doch zur Notfallvorsorge gehört mehr als nur ein gefüllter Vorratsschrank: Auch Taschenlampen, Batterien, Kerzen, ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio, ein Gaskocher und weitere wichtige Utensilien können sinnvoll sein.

Stromausfall, Unwetter oder technische Störungen

Warum das Ganze? Ein längerer Stromausfall, ein Unwetter, eine technische Störung oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis kann dazu führen, dass Geschäfte vorübergehend nicht öffnen können oder die Versorgung eingeschränkt ist. Eine gewisse Eigenvorsorge hilft dann, die ersten Tage gut zu überstehen und gleichzeitig die Einsatzkräfte zu entlasten.

Foto: Alle Haushalte sollten mit einem Notvorrat ausgestattet sein.