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„Appoggio“: Malerei von Manfred Gloeckler


Ausgehend von der Siebdrucktechnik und einem Wechselspiel von Gegenständlichkeit und Abstraktion sind Manfred Gloecklers Bildideen in einer ganz eigenen Bildsprache entwickelt und umgesetzt. Auch in seinen neuesten Arbeiten unter dem Titel „Appoggio“ dokumentiert er ein permanentes Infragestellen eines vermeintlich gefundenen Stils. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – von Samstag, 4. Juli 2026, bis Sonntag, 26. Juli in der Stadtgalerie im Kulturzentrum Badehaus.

Der künstlerische Handlungsrahmen wird bei Manfred Gloeckler durch Übermalungen, übereinandergelegte Schichten oder durch konfrontierende Koinzidenzen deutlich. Der Maler, geboren 1953 in Bad Kreuznach, studierte Freie Bildende Kunst an der Kunsthochschule Mainz und an der Kunstakademie Düsseldorf; er lebt und arbeitet in Bad Nauheim.

Begleitprogramm

Eröffnet wird die Ausstellung „Appoggio“ – das italienische Wort für eine musikalische Atemstütze – am Freitag, 3. Juli 2026. Begrüßt werden die Gäste dann von Bürgermeister Dr. Frank Blasch, in das Werk Manfred Gloecklers wird der Galerist und Schriftsteller Otto Winzen einführen. Musik des Akustik-Trios „Coincide“ untermalt die Vernissage. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils Mittwoch, Samstag und Sonntag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

An denen Terminen 18. und 19. Juli, 22. Juli sowie 25. und 26. Juli lädt der Künstler während der Öffnungszeiten zu interessanten Begleitformaten ein: ein Künstlergespräch auf der Grundlage eines Gerhard-Richter-Zitats, drei Kunstdialoge und ein Kunstrundgang. Einzelheiten dazu stehen hier auf der städtischen Homepage. Weitere Informationen können auf der Website des Künstlers www.manfred-gloeckler.de nachgelesen werden.


Abb.: Eine der vielschichtigen Arbeiten Manfred Gloecklers in der „Appoggio“-Ausstellung.